Presse

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Eine trefflichere Provokation lässt sich in der Freien Szene kaum denken.
>> Tagesspiegel 2013

Ist das Theater oder kann das weg? …komische, wahrhaftige Momente, die Lust machen, ab jetzt genauer hinzuschauen.
>> nachtkritik.de 2013

Der Theaterdiscounter ist ein inzwischen weithin bekannter Treffpunkt für künstliche, multikulturelle Experimente.
>> RBB Kulturradio 2013

…eine große Bühne…
>> Stern.de 2012

Mit Iffland bringt der Theaterdiscounter pünktlich zu Saisonabschluss die relevanten Betriebsfragen schlechthin aufs Tapet.
>> Tagesspiegel 2012

Hier trifft Spaß auf Tiefgang
>> artiberlin 2012

Das ist manchmal witzig…
>> zitty 2012

Ein Gespenst ging um im Theaterdiscounter.
>> Neues Deutschland 2012

Hier ist nichts nur gespielt: Was am Ende des Abends auf dem Boden liegt, ist echte Scheiße!
>> BILD 2012

Das Stück ist das Produkt einer permissiven, dekadenten Theatereinstellung…
>> Tagesspiegel 2012

Eine Mischung aus Kunstscheiße und genialem Irrsinn.
>> artiberlin 2012

Der Theaterdiscounter gehört zu den wichtigsten Spielstätten der freien Szene in Berlin.
>> zitty 2011

Wer sich ein bloßes, an Quantität orientiertes Aneinanderreihen ohne jeglichen Zusammenhang und Sinn vorstellt, der sei eines Besseren belehrt.
>> Leipzig Almanach 2011

Es waren einmal ein paar Leute, die gründeten in Berlin ein freies Theater. Und weil sie wollten, dass auch Menschen mit dünnen Geldbeuteln zu den Vorstellungen kommen, nannten sie es »Theaterdiscounter«.
>> Reutlinger Generalanzeiger 2011

Da taucht man dann plötzlich tief ein in Fragen zur Selbstdefinition und Legitimierung ihrer selbst, mit denen sich die öffentlichen Häuser landauf, landab konfrontiert sehen.
>> Leipziger Volkszeitung 2011

Wie nah ist das alljährliche Intendanten-Grußwort zur Spielzeiteröffnung an den außertheatralen Aufregern: Finanzkrise, FDP-Niedergang, Copy & Paste? Diese Fragen beantwortet das rührige Theaterdiscounter-Trio.
>> Tagesspiegel2011

Die Zutaten der Inszenierung stimmen. Humor trifft auf Zeitgeist…
>> artiberlin 2011

Es kommt ja vor, dass man manchmal gar nichts mehr versteht.
>> Berliner Zeitung 2011

Aktuell.<
>> Berliner Morgenpost 2011

Es lohnt sich!
>> Tagesspiegel 2011

Ja, das wird ein Spaß.
>> taz 2011

Abseits vom Mainstream, inspirierend und wortgewaltig, lädt Sie das Theater zu einer besonderen Erfahrung ein.<
>> In-Berlin-Brandenburg.com

Schnell und furchtlos nämlich spannte sich der Abend auf der Bühne in der Klosterstraße zum philosophischen Hochseilakt auf…
>> Berliner Zeitung 2010

„Wer ist heute in der Lage, eine komplexe Beschreibung der gegenwärtigen Situation zu geben, die gleichzeitig einen Raum für gesellschaftlichen Wandel eröffnet?“ Gute Frage, übrigens nicht nur in Bühnenkreisen. Der Theaterdiscounter versucht sich todesmutig an ihrer Beantwortung.
>> Tagesspiegel 2010

Ich war baff.
>> kultura extra 2010

Das Trio vom Theaterdiscounter muss es tatsächlich wissen.
>> Tagesspiegel 2010

Die Natur ist in den Theaterdiscounter eingezogen.
>> Neues Deutschland 2010

Wie rasende Reporter tobt das sechsköpfige Team des Theaterdiscounters durch die Gegenwart. Mit scharfem Blick nach unten auf die Wege des Lebens, die Antennen nach oben gerichtet in den Geist der Zeit.
>> Berliner Morgenpost 2009

Nun muss von einer Enttäuschung die Rede sein.
>> Berliner Zeitung 2009

Wenn sich die Stadttheater immer mehr der Theaterpraktiken und Ästhetiken aus der Off-Szene bedienen, bleibt den Off-Bühnen nur noch wenig Spielraum. Frech und raffiniert dreht der als avantgardistisch bekannte Theaterdiscounter den Spieß um und macht kurzerhand auf Klassiker.
>> Tagesspiegel 2009

Der Theaterdiscounter, seit nunmehr sechs Jahren eine der wichtigsten Spielstätten für die Freie Szene in Berlin.
>> Nachtkritik 2009

Der Theaterdiscounter war schon immer gut darin, hehre Kunstansprüche marktwirksam zu erden.
>> Tagesspiegel 2009

Klingt fast so, als könnte dies das Stück der Stunde sein. Dabei kommt es im Grunde zu spät.
>> Berliner Morgenpost 2009

Das Stück dauert 80 Minuten, gefühlt hingegen verstreichen rund 30 – das sind 50 Minuten Sorglosigkeit, ergibt demnach einen Koeffizienten von 0, 625, ein hoher Wert. Plus ein Bonus an Schadenfreude. Fazit: Die Investition lohnt sich allemal!
>> Bündner Tagblatt 2009

Kein Theater für die Ewigkeit, sondern für den Augenblick.
>> Berliner Zeitung 2008

Eigentlich haben uns Georg Scharegg und seine Truppe vom Theaterdiscounter schon alles verraten, was wir über die anbrechende neue Theatersaison wissen müssen. (…) Zehn Schauspieler auf nackter Bühne, die unablässig sprechen, lesen, singen und von projizierten Videoinformationen begleitet werden: Der Kurzabriss aller Stücke der vergangenen Saison von Aachen bis Zittau sieht wie eine große Leseprobe aus. Voller Tempo, Witz und Kontrast.
>> Tagesspiegel 2008

Wenn Veranstalter zu einer Premiere einladen, dann preisen sie ihr Produkt an: Die einen dezenter, die anderen offensiver. Richtig originell ist es selten. Dieser Tage aber ist uns eine Einladung auf den Schreibtisch gekommen, die es verdient, einfach mal zitiert zu werden: “Einer der langweiligsten Romane der Weltliteratur wird zum ersten Mal auf die Bühne gebracht.
>> Berliner Morgenpost 2008

Der Theaterdiscounter hätte also seine erste Premiere gar nicht überleben dürfen.
>> Beliner Zeitung 2008

“Theater ohne Luxus” hat sich die Crew des Theaterdiscounters etwas ironisch auf die Fahnen geschrieben.
>> Berliner Morgenpost 2008

Theater für Leib, Hirn und Seele…
>> Berliner Zeitung 2008

Uff. Wahnsinn.
>> Tip 2007

Die These, dass Theater neben seinem Kunstanspruch auch einen profanen Warencharakter hat und also als Dienstleistung am zahlenden Zuschauer zu betrachten ist, bleibt zwar konsensfähig. Aber kaum ein Theater hat sie je in ein derart offensives Marketingkonzept gegossen wie der Theaterdiscounter. „Neue Autoren, frische Schauspieler, unverbrauchte Regisseure: Noch nie waren echte Menschen so preiswert.“
>> Tagesspiegel 2007

Keine Bühne, kein Zuschauerraum.
>> Berliner Zeitung 2007

Der Theaterdiscounter, meistens unerschrocken…
>> Morgenpost 2007

Ist das Kritik am deutschen Kultur-Staatswesen?
>> Kulturspiegel-Online 2007

Die gesellschaftliche Abstellkammer sieht so aus: Zwei Schreibtische, eine Zimmerpflanze, Gemeinschaftsrechner und ein riesiger Kopierapparat. Wer hier arbeitet, tut das nicht freiwillig, sondern ist verdonnert.
>> Morgenpost 2006

Scheinbar aus dem Nichts rennen die Akteure über den Boden des Theaterdiscounters.
>> Berliner Morgenpost 2006

Das sympathische Low-Budget-Theater…
>> taz 2005

Es hätte ein schöner Abend werden können.
>> Morgenpost 2004

Die Stücke im Theaterdiscounter in Mitte sind oft vor allem eins: schnell, roh und experimentell.
>> Morgenpost 2004

Es braucht Orte wie den Theaterdiscounter in Berlin.
>> kultura extra 2004

Man hat nichts zu zeigen und nichts zu sagen; man will nichts, weiß nichts, kann nichts -- und stellt sich dennoch für Geld vor Publikum auf eine Bühne: ziemlich beeindruckend! Man staunt, dass inmitten der Hauptstadt (…) eine derartige, auf grenzenloser Selbstüberschätzung fußende Unverfrorenheit möglich ist.
>> Morgenpost 2003