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Sie sind Journalist oder haben ein Veranstaltungsportal und wollen mit ausführlicheren Informationen über unsere Eigenproduktionen, Gastspiele und andere Veranstaltungen versorgt werden? Bitte kontaktieren Sie Kerstin Böttcher: E-Mail: Die Natur ist in den Theaterdiscounter eingezogen. Neues Deutschland 2010 Wenn sich die Stadttheater immer mehr der Theaterpraktiken und Ästhetiken aus der Off-Szene bedienen, bleibt den Off-Bühnen nur noch wenig Spielraum. Frech und raffiniert dreht der als avantgardistisch bekannte Theaterdiscounter den Spieß um und macht kurzerhand auf Klassiker. Tagesspiegel 2009 Der Theaterdiscounter, seit nunmehr sechs Jahren eine der wichtigsten Spielstätten für die Freie Szene in Berlin. Nachtkritik 2009 Der Theaterdiscounter war schon immer gut darin, hehre Kunstansprüche marktwirksam zu erden. Tagesspiegel 2009 Kein Theater für die Ewigkeit, sondern für den Augenblick. Berliner Zeitung 2008 Eigentlich haben uns Georg Scharegg und seine Truppe vom Theaterdiscounter schon alles verraten, was wir über die anbrechende neue Theatersaison wissen müssen. (…) Zehn Schauspieler auf nackter Bühne, die unablässig sprechen, lesen, singen und von projizierten Videoinformationen begleitet werden: Der Kurzabriss aller Stücke der vergangenen Saison von Aachen bis Zittau sieht wie eine große Leseprobe aus. Voller Tempo, Witz und Kontrast. Tagesspiegel 2008 Der Theaterdiscounter, meistens unerschrocken… Morgenpost 2007 Ist das Kritik am deutschen Kultur-Staatswesen? Kulturspiegel-Online 2007 Die gesellschaftliche Abstellkammer sieht so aus: Zwei Schreibtische, eine Zimmerpflanze, Gemeinschaftsrechner und ein riesiger Kopierapparat. Wer hier arbeitet, tut das nicht freiwillig, sondern ist verdonnert. Morgenpost 2006 Das sympathische Low-Budget-Theater… taz 2005 Es hätte ein schöner Abend werden können. Morgenpost 2004 Die Stücke im Theaterdiscounter in Mitte sind oft vor allem eins: schnell, roh und experimentell. Morgenpost 2004 Es braucht Orte wie den Theaterdiscounter in Berlin. kultura extra 2004 Man hat nichts zu zeigen und nichts zu sagen; man will nichts, weiß nichts, kann nichts - und stellt sich dennoch für Geld vor Publikum auf eine Bühne: ziemlich beeindruckend! Man staunt, dass inmitten der Hauptstadt (…) eine derartige, auf grenzenloser Selbstüberschätzung fußende Unverfrorenheit möglich ist. Morgenpost 2003 |
